Ich bin müde, aber innerlich aufgedreht

Ob du einschlafen kannst, hängt unter anderem von deinem Schlafdruck und deiner inneren Uhr ab. Auch Stress, Grübeln und körperliche Anspannung können das Einschlafen erschweren.

Du fühlst dich erschöpft, aber gleichzeitig innerlich unruhig oder hellwach? Das kann widersprüchlich wirken, ist aber durchaus möglich.

Müdigkeit und Schläfrigkeit sind nicht dasselbe. Du kannst körperlich oder geistig erschöpft sein, ohne bereits einschlafbereit zu sein.

Ob du einschlafen kannst, hängt unter anderem von deinem Schlafdruck und deiner inneren Uhr ab. Auch Stress, Grübeln und körperliche Anspannung können das Einschlafen erschweren.

Was kannst du ausprobieren?

  • Nimm den Druck heraus: Du musst nicht sofort einschlafen, nur weil du erschöpft bist.
  • Schaffe einen angenehmen Übergang: Lesen, ruhige Musik oder eine entspannende Beschäftigung können dir helfen, den Tag ausklingen zu lassen.
  • Achte auf deine Schläfrigkeit: Beobachte, wann du tatsächlich das Bedürfnis verspürst einzuschlafen.

Wichtig: Du musst nicht vollkommen entspannt sein, um schlafen zu können. Entspannung sollte keine zusätzliche Aufgabe werden, die unbedingt gelingen muss.

Wenn die innere Unruhe regelmäßig auftritt oder dich stark beeinträchtigt, kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll sein.

Sloop hilft dir, das Zusammenspiel von Schlafdruck, innerer Uhr und Anspannung besser zu verstehen und passende Übungen kennenzulernen.