Wie baut sich Schlafdruck auf?
Schlafdruck baut sich vor allem dadurch auf, dass du wach bist.
Je länger du wach bleibst, desto stärker wird normalerweise das biologische Bedürfnis nach Schlaf.
Während du schläfst, nimmt dieser Schlafdruck wieder ab. Ein Nickerchen am Tag kann ihn deshalb vorübergehend verringern.
Dabei spielt unter anderem der Botenstoff Adenosin eine Rolle, der während des Wachseins im Gehirn zunimmt.
Wie leicht du tatsächlich einschläfst, hängt aber nicht nur vom Schlafdruck ab. Auch deine innere Uhr beeinflusst, wann dein Körper auf Schlaf oder Wachheit eingestellt ist.
Deshalb kannst du nach einem langen Tag erschöpft sein und trotzdem nicht sofort einschlafen.
Sloop hilft dir, das Zusammenspiel von Schlafdruck und innerer Uhr besser zu verstehen.