Nachts fühlt sich alles bedrohlich an
Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Gefahr besteht.
Nachts können Sorgen und Ängste besonders intensiv wirken. Wenn es ruhig wird und Ablenkungen fehlen, nehmen wir belastende Gedanken oder körperliche Empfindungen manchmal stärker wahr.
Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Gefahr besteht. Gleichzeitig solltest du starke oder ungewöhnliche Beschwerden nicht einfach als Stress abtun.
Was kannst du ausprobieren?
- Orientiere dich im Hier und Jetzt: Nimm bewusst wahr, was du um dich herum siehst, hörst und spürst.
- Nimm etwas Druck heraus: Du musst deine Gedanken nicht sofort lösen oder unbedingt einschlafen.
- Wähle eine angenehme Beschäftigung: Ruhige Musik, Lesen oder eine Achtsamkeitsübung können helfen, mit der Anspannung umzugehen.
Wenn solche Angstgefühle häufiger auftreten, sehr ausgeprägt sind oder deinen Alltag beeinträchtigen, ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung sinnvoll.
Bei akuten starken Brustschmerzen, schwerer Atemnot oder Bewusstlosigkeit solltest du sofort medizinische Hilfe über 112 holen.
Sloop bietet dir Übungen zum Umgang mit Sorgen und innerer Anspannung. Die App ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.