Was schwächt meinen Schlafdruck?
Schlafdruck wird vor allem durch Schlaf abgebaut. Während du wach bist, nimmt er normalerweise zu. Wenn du schläfst, sinkt er wieder.
Was kann deinen Schlafdruck am Abend verringern?
- Nickerchen am Tag: Auch kurzer Tagschlaf baut einen Teil des Schlafdrucks ab.
- Langer Mittagsschlaf: Je länger du tagsüber schläfst, desto stärker kann der Schlafdruck abnehmen.
- Langes Ausschlafen: Wenn du morgens später aufstehst, bist du bis zum Abend kürzer wach und hast möglicherweise weniger Schlafdruck aufgebaut.
Wichtig: Ruhiges Liegen oder Entspannen im Wachzustand ist nicht dasselbe wie Schlaf. Dadurch wird der Schlafdruck nicht im gleichen Maße abgebaut.
Auch nach einer unruhigen oder kurzen Nacht kann dein Schlafdruck erhöht sein.
Ob du abends tatsächlich einschlafen kannst, hängt allerdings nicht nur vom Schlafdruck ab. Auch deine innere Uhr und weitere Faktoren beeinflussen deine Einschlafbereitschaft.
Sloop hilft dir, das Zusammenspiel von Wachzeit, Tagschlaf und innerer Uhr besser zu verstehen.