Ich schlafe nie richtig durch

Kurze Wachphasen gehören zum normalen Schlaf. Viele Menschen wachen nachts mehrfach kurz auf, ohne sich morgens daran zu erinnern.

Deshalb bedeutet gelegentliches Aufwachen nicht automatisch, dass du schlecht schläfst.

Entscheidend ist vor allem, wie sich die Wachphasen auf deinen Schlaf und dein Befinden auswirken.

Wenn du nach dem Aufwachen schnell wieder einschläfst und dich tagsüber erholt fühlst, besteht meist kein Anlass zur Sorge.

Wenn du dagegen regelmäßig länger wach liegst, können unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise Stress und Grübeln, aber auch Schmerzen, nächtlicher Harndrang oder schlafbezogene Atemstörungen.

Was kannst du beachten?

Versuche, kurze Wachphasen nicht sofort negativ zu bewerten. Vermeide ständiges Uhrenschauen, wenn dich das zusätzlich unter Druck setzt.

Wenn dein Schlaf häufig unterbrochen wird und du dich tagsüber beeinträchtigt fühlst, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

Sloop hilft dir, deinen Schlaf und mögliche Zusammenhänge besser zu verstehen.